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Ergebnis der Bürgerbefragung Uttenreuth mit dem Negativfaktor Verkehr 

Bürgerbefragung Uttenreuth Verkehr
Bürgerbefragung Uttenreuth Verkehr.pdf (633.6KB)
Bürgerbefragung Uttenreuth Verkehr
Bürgerbefragung Uttenreuth Verkehr.pdf (633.6KB)

 

 

 

Das vordringlichste Anliegen Verkehrssituation
Das vordringlichste Anliegen Verkehrssituation.pdf (748.77KB)
Das vordringlichste Anliegen Verkehrssituation
Das vordringlichste Anliegen Verkehrssituation.pdf (748.77KB)

 

 

Unsere Information von der BAYSIS zu den Verkehrszahlen aus 2015:

 

 

1.)  Erlangen - Buckenhof nach Uttenreuth = 14.087 Kfz 

 

2.)  Weiher in Richtung Kalchreuth  = 5.290 Kfz 

 

 

Wichtig hierzu ist noch zu erwähnen:

 

- Es wurde an 8 Tagen gezählt.

- 2. Sonntage, 2 Feiertage, 2 Ferientage (Von 15:00 - 18:00 Uhr)

 

- 2 Werktage ( Di und Do, jeweils von (07:00 - 09:00 Uhr) und von (15:00 - 18:00 Uhr)

 

Danach erfolgt eine Hochrechnung des gezählten Verkehrs und es wird nie ein kompletter Tag gezählt. Wert wird nach DTV ermittelt!

 

Antwortschreiben der GSV e.V. zur OU Uttenreuth - Buckenhof 

Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung e.V.
Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehr.pdf (437.13KB)
Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung e.V.
Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehr.pdf (437.13KB)

 

 

 

Stellt Herr Verkehrsminister Joachim Herrmann Naturschutz vor Menschen Schutz und deren Gesundheit ?

 

 

Die Freien Wähler Uttenreuth / Weiher setzen sich, so in ihren Mitteilungen an die Bevölkerung, für eine Umgehungsstraße ein.

 

Auf Anfrage und Informationsaustausch an das Gemeinderatsmitglied der Freien Wähler Herrn Wolfgang Leeb weshalb Werbung mit dem Thema gemacht wird aber nichts Konkretes von den Freien Wählern in den Gemeinderat eingebracht wird, erhielten wir folgende E-Mail als Antwort. 

Antwort der Freien Wähler Uttenreuth
Antwort der Freien Wähler Uttenreuth.pdf (440.78KB)
Antwort der Freien Wähler Uttenreuth
Antwort der Freien Wähler Uttenreuth.pdf (440.78KB)

 

 

 

 

 Jeglicher Kommentar hierzu erübrigt sich ! 

 

 

Folgende Parteien und Vereine sind maßgeblich mitverantwortlich am Scheitern der den Bürgern seit über 30 Jahren zugesicherten ,,Südumgehung"! 

 

Für diese Parteien und Vereine stehen Interessen des Naturschutzes im Mittelpunkt ihres Handelns! Der Mensch und seine Gesundheit sind für diese Interessensgemeinschaften ,,zweitrangig"! Sie scheinen aber zu vergessen, dass Vögel und Tiere selbstverständlich wichtig für die Natur sind, aber Arbeitsplätze werden nicht von Vögeln geschaffen und für die Menschen ist es erst einmal erstrangig in einer für sie lebenswerten und nicht krankmachenden und Schadstoff unbelasteten Lebensraum zu arbeiten, wohnen und diesen auch in der Erholungsphase gesund erleben zu können!

 

Hier eine Aufzählung der Parteien im Gemeinderat Uttenreuth die für eine Ablehnung der ,,Südumgehung" stehen:

 

- Die Unabhängigen Uttenreuth / Weiher

- GAL / Uttenreuth / Weiher

- SPD / Uttenreuth / Weiher

 

 

 

Ebenso sind folgende Vereine / Bürgerinitiativen gegen die so wichtige Verkehrsentlastung durch die Südumgehung:

 

BI Schwabachtal (Umweltverträgliche Mobilität im Schwabachtal).

Nicht nur gegen die ,,Südumgehung" setzt sich diese Bürgerinitiative ein sondern auch gegen die:

 

- Westumfahrung Neunkirchen am Brand, hierzu ist die Bürgerinitiative Munk e.V. zu erwähnen, die mit der BI Schwabachtal gut zusammen arbeitet.

- Ortsumgehung Dormitz 

- Südumfahrung Herzogenaurach

- Nordanbindung des Flughafen Nürnbergs, hierzu zählt auch die BI Schwabachtal, Landesbund für Vogelschutz Bayern sowie der VCD Verkehrsclub Deutschland.

 

Mit Hilfe des Bund Naturschutzes Bayern werden durch diese Bürgerinitiativen versucht, alle diese wichtigen Infrastrukturprojekte zu verhindern.

 

Daher ist es uns wichtig, endlich nach vielen Jahren des Schweigens zur Ablehnung der ,,Südumgehung" diesen, für die Bürger so gesundheitlich belastenden Entwicklung entgegen zutreten - entgegen zu wirken! 

 

In unserem Gästebuch machte Frau Esther Schuck (Vorsitzende des BI Schwabachtals) einen Eintrag, dass unsere Verkehrszahlen nicht stimmen würden.

Hierzu können wir zu 100 % versichern, dass diese Zahlen des BAYSIS - Bayerischen Straßeninformationssystem übernommen worden sind! 

Quelle: www.baysis.bayern.de - Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren für Bau und Verkehr.

 

Die damalige Radverkehrszählung durch die BI Schwabachtal in Uttenreuth 2016 wurde nur von aktiven Mitgliedern selbst durchgeführt und ist somit nicht gesetzlich und statistisch relevant und anzuerkennen. Eine Verkehrszählung, ob KFZ oder Radverkehr, darf nur durch eine Behörde veranlasst und durchgeführt werden. Zählungen die privat durchgeführt werden sind vor dem Gesetz nicht anerkannt und statistisch irrelevant! 

 

Rechtskonforme Begründung zur Umsetzung einer Umgehungsstraße in einem Vogelschutzgebiet bzw. FFH-Gebiet am Beispiel der Gemeinde Hochstadt (PLZ 96272). 

Auszüge aus der Begründung der Gemeinde Hochstadt a.Main an die Regierung von Oberfranken:

 

 

2. Trassenvarianten

Die Wahl der Trassenvariante Süd wird offenkundig vorrangig damit begründet, dass dort der geringste Eingriff in das Vogelschutzgebiet und das FFH-Gebiet erfolgt. Das ist - zumindest am Maßstab der Eingriffsfläche - zutreffend. Gleichwohl ist dieser Begründung entgegenzutreten. Hier wird zum einen übersehen, dass sowohl für den Eingriff in ein Vogelschutzgebiet wie auch in ein FFH-Gebiet durchaus rechtfertigende Gründe bestehen. So ist z.B. der Eingriff in ein Vogelschutzgebiet nach Art. 9 Abs. 1 Buchst. a der Vogelschutzrichtlinie möglich im Interesse der Volksgesundheit.

 

Im Übrigen ist ein Eingriff dann zulässig, wenn er nicht zu einer Verschlechterung der betroffenen Arten führt (vgl. Art. 13 der Vogelschutzrichtlinie). Nach Art. 6 Abs. 4 der FFH-Richtlinie ist ein Eingriff in ein FFH-Gebiet möglich, wenn dies aus überwiegenden Gründen des öffentlichen Interesses einschließlich solcher wirtschaftlicher und sozialer Art gerechtfertigt ist.

 

Im Erläuterungsbericht wird auf Seite 12 festgestellt, dass mit allen drei untersuchten Varianten Eingriffe in das Vogelschutzgebiet und das FFH-Gebiet verbunden sind. Es wird in Bezug auf die Variante Nord jedoch der unzulässige Schluss gezogen, diese sei ,,mit bestehendem Recht nicht vereinbar". Diese Schlussfolgerung übersieht, dass es ausreichende Rechtferitgungsgründe für einen Eingriff geben kann (s.o.) und auch gibt. Weder die Vogelschutzrichtlinie noch die FFH-Richtlinie verlangen bedingungslos den Vorzug derjenigen Trassenvariante, die zu keinem oder nur geringem Eingriff in die jeweiligen Schutzgebiete führt.

 

 

3. Unzureichende Berücksichtigung und Gewichtung des Schutzgutes Mensch

Das Schutzgut Mensch wird in der Planung unzureichend berücksichtigt. Das Interesse des Menschen an der Freihaltung von Verkehrslärm ist dabei sowohl ein individuelles rechtlich geschütztes Interesse der Anwohner als auch ein rechtlich bedeutsames Interesse der Gemeinde, soweit es um die Auswirkung auf die gemeindliche Planung und Siedlungsentwicklung geht.

 

 

6. Ausbauumfang

Die Notwendigkeit für den Bau einer Ortsumgehung wird von der Gemeinde Hochstadt a.Main bestätigt. Schon das Interesse an der Verkehrsberuhigung im innerörtlichen Bereich durch Schaffung einer Ortsumgehung rechtfertigt das Vorhaben.

 

(Quelle des Textes: Gemeinde Hochstadt a. Main)

 

 

Hier das weitere Vorgehen / die Möglichkeit einer rechtssicheren Umsetzung der Forderung zur ,,Südumgehung":

Die Unterschriftsreifen Pläne hat Herr Verkehrsminister Joachim Herrmann seit Jahren ,,in der Schublade". Warum die Pläne / Planumsetzung bis Heute letztendlich nicht von ihm unterschrieben wurden ist, ist uns nicht bekannt. Aber das ,,letzte Wort" ist noch nicht gesprochen und diese Option ist noch immer möglich!

 

In der Information zur Forderung der Umweltschützer die gegen die ,,Südumgehung" sind heißt es: ,,Man müsse den Verkehrslärm, die Verkehrsbelastung für die Bürger/innen erträglich machen".

 

 

Dies bedeutet nichts Anderes als:

Erträglich machen = den Verkehr so gestalten, dass man es noch aushalten kann!

 

Das zeigt nicht gerade die Achtung und Wertschätzung der Bürger/innen die durch den immer zunehmenden Verkehrsfluss durch den Ort belastet werden.
Aufgrund des nach dem Bürgerentscheides aus dem Jahre 2007 in dem sich eine Mehrheit der Bürger/innen in Uttenreuth und Weiher für eine ,,Südumgehung" ausgesprochen hat und der Gemeinderat bis Heute dieses Thema ignoriert und stillschweigend behandelt hat, setzten wir uns jetzt mit nachfolgenden Maßnahmen für die betroffenen Bürger/innen ein. Auch deshalb weil die Untätigkeit des Gemeinderates zu diesem wichtigen Thema nicht mehr länger hinzunehmen ist. 

 

Eine ,,Nord-Südumgehung" wird auf Grund eines schon bestehenden, nicht weiterverfolgten Planfeststellungsverfahrens der Südumgehung als keine tatsächliche Alternative angesehen, sondern entspricht durch ihren deutlichen abweichenden Verlauf einem neuen Projekt. 

 
Hierzu möchten wir alle Mitstreiter/innen die für die ,,wirkliche" und gesundheitskonforme Entlastung der Bürger/innen Einsatz zeigen und nicht aufgeben informieren, dass wir hierfür alle Rechtsmittel die das Gesetz zur Verfügung stellt ausschöpfen werden!

Ende Juni werden wir uns hierfür bei einer renommierten und äußerst kompetenten Anwaltskanzlei beraten lassen, die Kosten werden hierzu von uns und einer weiteren Familie im Anwohnerbereich der Staatsstraße privat getragen.

 

Folgende Stellungnahme des überwiegenden öffentlichen Interesses aus einem Verwaltungsgerichtsurteil aus Bayern zur Verlegung der B 173.

 

Die Voraussetzungen dieses Ausnahmetatbestandes wäre hier erfüllt. Die Hochstadt weiträumig südlich umfahrenden Variante Süd 1, 2 und 3 scheiden aus den im Planfeststellungsbeschluss und der Variantenuntersuchung 2000 des Straßenbauamtes Bamberg genannten Gründen mangelnder Umweltverträglichkeit als Alternativlösung aus. Die verbleibenden Südvarianten durchschneiden im Zuge der Mainquerung ebenfalls den Lebensraumtyp 6510 nördlich von Hochstadt. Die Unfallbilanz der B 173 auf den engen Ortsdurchfahrten von Trieb und Hochstadt sowie deren für das Jahr 2010 prognostizierte durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke von etwa. 18.000 Kfz/24 h zwingen nach Ansicht aller Beteiligten zu einer erheblichen Verbesserung der überörtlichen Verkehrsabwicklung und der innerörtlichen Verkehrsverhältnisse und begründet ein überwiegendes öffentliches Interesse wirtschaftlicher und sozialer Art im Sinne von Art. 6 Abs. 4 UAbs. 1 FFH-RL am Ausbau und der Verlegung der B 173 in diesem Bereich.

 

Unter folgenden Voraussetzungen ist die Südumgehung im Planfeststellungsverfahren weiter verfolgbar.

 

 

1.) Das öffentliche Interesse muss überwiegend sein:

Es ist demzufolge klar, dass nicht jede Art von öffentlichem Interesse sozialer oder wirtschaftlicher Art hinreichend ist, insbesondere, wenn es im Gegensatz zum besonderen Gewicht der durch die Richtlinie geschützten Interessen (siehe z.B. den 4. Erwägungsgrund zum ,,Naturerbe der Gemeinschaft") betrachtet wird. 

 

 

2.) 

In diesem Zusammenhang scheint auch die Annahme angemessen, dass öffentliche Interesse nur dann überwiegend sein kann, wenn es ein langfristiges Interesse ist; kurzfristige wirtschaftliche Interessen bzw. andere Interessen, die für die Gesellschaft nur kurzfristige Vorteile bringen, werden nicht als hinreichend erscheinen, um die in der Richtlinie geschützten langfristigen Erhaltungsinteressen zu überwiegen. Wenn Alternativlösungen nicht vorhanden sind oder wenn die vorhanden Lösungen im Hinblick auf die bereits erwähnten Erhaltungsziele der Richtlinie sogar noch stärkere Umweltbeeinträchtigungen für dass betreffende Gebiet zur Folge haben, müssen die zuständigen Behörden prüfen, ob zwingende Gründe des überwiegenden öffentlichen Interesses einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art vorliegen, welche die Verwirklichung des zur Debatte stehenden Plans bzw. Projekts erfordern. Der Begriff der ,,zwingenden Gründe des überwiegenden öffentlichen Interesses" ist in der Richtlinie nicht definiert. Im zweiten Unterabsatz von Artikel 6 Absatz 4 werden jedoch die Gesundheit des Menschen, die öffentliche Sicherheit sowie maßgebliche günstige Auswirkungen für die Umwelt als Beispiele solcher zwingenden Gründe die überwiegenden öffentlichen Interesses erwähnt. 

 

 Wichtig:

 

> Eine Alternativlösung i.S.d. Art. 6 Abs. 4 FFH-RL ist nur dann gegeben, wenn sich das Planungsziel trotz ggf. hinnehmbarer Abstriche auch mit ihr erreichen lässt.

 

> Der Vorhabensträger braucht sich auf eine technisch mögliche Alternativlösung nicht verweisen zu lassen, wenn sich Art. 6 Abs. 4 FFH-RL am Alternativstandort als ebenso wirksame Zulassungssperre erweist wie an dem von ihm gewählten Standort.

 

> Wenn erhebliche Beeinträchtigungen eines Natura 2000-Gebietes nicht ausgeschlossen werden können, muss eine FFH-Ausnahmeprüfung durchgeführt werden.

 

 

 

Quelle: Text aus dem Plenarprotokoll v. 15.02.2001 / Bayerischer Landtag

 

Das Straßenbauamt Nürnberg kommt in einer Verkehrsuntersuchung zur St 2240 vom August 1999 zu dem Ergebnis, dass aufgrund der allgemeinen Verkehrsentwicklung sowie der Ausweisungen weiterer Siedlungsgebiete im östlichen Landkreis Erlangen-Höchstadt mit einer Verkehrszunahme um 13 bis 20 % zum Jahre 2015 zu rechnen sei. Zur Lösung der Verkehrsprobleme sei demnach der Bau einer Umgehungsstraße unabdingbar, insbesondere zur Entlastung der Ortsdurchfahrrten vom Durchgangsverkehr. Die Realisierung einer Stadt-Umland-Bahn steht nach Auffassung der Staatsregierung nicht in Konkurrenz zur Straßenplanung, sondern ist als sinnvolle Ergänzung zur weiteren Verbesserung der Verkehrssituation in diesem Raum anzusehen.

 

Folgende Stellungnahme des Bund Naturschutzes Bayern wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Unter der Überschrift (Intensive Arbeit des Bund Naturschutzes Bayern) lautet es im Text, Zitat:

Wir stellen fest, dass nach jahrelanger Arbeit des Bundes Naturschutz gegen immer weitere Gewerbe- und Wohngebiete endlich der Funke übergesprungen ist und Bürgerinnen und Bürger den Mut finden, oft gegen erdrückende Gemeinderatsmehrheiten für mehr Landesschutz einzutreten. Bei sinkender und stagnierender Bevölkerung sind weitere flächenfressende Strukturen auch nicht mehr akzeptabel.

 

Diese Stellungnahme des Bund Naturschutzes Bayern lässt uns sehr nachdenklich werden wo bei solchen Darstellungen die Gesundheit des einzelnen Menschen und der Fortschritt unserer Gesellschaft noch wichtig erscheint und ob bald wichtige Infrastrukturprojekte in Zukunft überhaupt nicht mehr möglich sind.

 

Interessante Information zur Planung der Südumgehung Uttenreuth / Buckenhof. Machen Sie sich selbst ein Bild!

Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 1
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 1.pdf (815.83KB)
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 1
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 1.pdf (815.83KB)
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 2
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 2.pdf (153.36KB)
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 2
Projekt Ortsumgehung Buckenhof Seite 2.pdf (153.36KB)

 

Webseitenlink der beauftragten Firma: http://www.regioconsult-marburg.com/index.php/aktuelle-projekte/91-st-2240n-ortsumgehung-buckenhof

 

 

Hier noch zwei wichtige Ergänzungen einmal aus dem Stadtrat Erlangen und der Stadt Nürnberg zur Südumgehung Uttenreuth - Buckenhof.

In einem damaligen Sachbericht im Erlanger Stadtrat vom 30.03.2000 wurde folgender Sachverhalt des Straßenbauamtes Nürnberg zur Südumgehung erläutert:

 

Das Straßenbauamt Nürnberg begründet das Vorhaben damit, dass die Staatsstraße 2240 als eine der hochbelasteten Radialstraßen nach Erlangen aus den östlichen Landkreisgemeinden und darüber hinaus - insbesondere in den Berufsverkehrszeiten - bei einer Verkehrsbelastung von ca. 18.000 Kfz/Tag in den Ortsdurchfahrrten Buckenhof und Uttenreuth ihre Leistungsfähigkeitsgrenze erreicht bzw. überschritten hat.

Die in einer Machbarkeitsstudie für den Aufbau eines Stadt-Umland-Bahn-Netzes im Raum Erlangen angeplante Stadt-Umland-Bahn (StUB) auf der Trasse der St 2240 ist nach Aussage des Straßenbauamtes Nürnberg nur bei einer deutlichen Reduzierung der Verkehrsbelastung in den Ortsdurchfahrrten möglich. Eine solche Entlastung - Voraussetzung für die Durchführung eines wirtschaftlichen, pünktlichen und damit attraktiven StUB Betriebes - könne nur durch den Bau einer Ortsumgehung Buckenhof - Uttenreuth - Weiher erreicht werden.

(Quelle: Erlangen.de / Bürgerinfoportal)

 

 Erläuterung der Stadt Nürnberg / aus dem Regionalplan Region Nürnberg / Stand 01.08.2005 / Zum Thema Verkehr (Technische Infrastruktur)

 

Mittelbereiche Erlangen und Herzogenaurach

Das Straßennetz des Mittelbereiches Erlangen genügt insbesondere in den Bereichen mit hoher Siedlungstätigkeit im Umfeld von Erlangen nicht mehr den Anforderungen. Die starken Pendlerströme nach Erlangen erfordern vor allem den Ausbau des Staatsstraßennetzes. Dies betrifft vor allem die Staatsstraße 2240 im Osten der Stadt Erlangen, die den nördlichen Mittelbereich Nürnberg und den südöstlichen Bereich der Region Oberfranken West (4) ans Stadtgebiet anbindet. Die Ortsdurchfahrrten von Buckenhof, Uttenreuth und Weiher (Gemeinde Uttenreuth) sind an der Grenze der Leistungsfähigkeit angelangt und führen zu einer erheblichen Belastung der Anlieger. Zur Verbesserung der Anbindung für den Individualverkehr, zur Entlastung der Ortsdurchfahrt und zur Verbesserung der ÖPNV-Bedeutung auf der bestehenden Staatstraße ist eine südliche Umgehung der genannten Orte auf Grundlage der vorliegenden landesplanerischen positiven Beurteilung erforderlich.

(Quelle: Stadt Nürnberg / Googel)